Starkstrom.
3/14/2011
Ich kann momentan nur noch sagen, dass ich funktioniere. Mit der Zeit wird mir all das zu viel und ich habe Angst zu versagen. Es schleichen sich Fehler in meine perfekte Welt. Sie fängt an zu brökeln und somit werde ich in einigen Tagen wieder vor einem Scherbenhaufen stehen. Ich weiß nicht, wie ich das alles bewältigen soll. Die Aufgaben wachsen über meinen Kopf. Und das einzige was zählt: ich muss weiterhin funktionieren. Funktionieren, ohne Fehler. Ein einwandfreier Lauf. Doch es ist noch ein langer Weg, den ich durchstehen muss. Ohne Fehler zu machen. Kann mir nicht ausmalen, wie ich das alles durchstehe ohne eines Tages da zu stehen und nicht mehr funktionieren zu können. Einfach zusammenbrechen, weinend, und merken, dass all das mir über den Kopf gewachsen ist. Bis dahin bleibt mir noch Zeit. Zeit, in der ich weiterhin so gut wie möglich funktionieren muss. Ohne Fehler zu begehen, ohne am Boden zu sein und meine bestmögliche Leistung abzuliefern. Doch was ist, wenn ich mehr von mir erwarte. Wenn ich vor dem Ziel stehe und mir all das nicht mehr zutraue. Angst bekomme, ich weder ein noch aus weiß. Was ist, wenn ich wieder einmal viel zu viel von mir erwarte und alles perfekt machen will. & dann vor einem Scherbenhaufen stehe, den ich mir selbst errichtet habe.
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1 Kommentare:
also die angst vor dem versagen kenne ich sehr gut. ich bin ziemlich ehrgeizig und dazu auch noch perfektionistisch und daher will ich auch immer alles so gut wie möglich machen, wodurch ich mich selbst schon oft arg unter großen druck setze.
es gibt so unendlich viele gute filme. ich habe noch nicht mal einen bruchteil gesehen und muss mich ranhalten! ;) ein hoch auf kino und videotheken! ^^
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