Ein weiterer Schritt in die Hoffnungslosigkeit.

3/29/2011

Ich sitze hier voller Hoffnung und Zuversicht und plötzlich ist alles von einer auf die andere Sekunde zerstört. Es war mein Traum und dieser schien mir so nah, doch jetzt soll das alles vorbei sein. Wieder einmal. Von Hoffnung in den Regen. Tag ein Tag aus. Ich versteh mich nicht mehr. Bin eine tickende Zeitbombe. Und wenn die Bombe los geht, kann ich mich nicht mehr halten. Mir schwirren tausend Dinge im Kopf herum und doch muss ich versuchen einen klaren Gedanken zu fassen. Ich halte diesem ganzen Druck nicht mehr stand. Und irgendwann kommt dann diese Nachricht, die mich zweifeln lässt, warum ich das alles eigentlich noch tue. Und wieder stehe ich vor einem Scherbenhaufen und frage mich, warum ich das alles noch mache. Wieso kämpfe ich noch immer um den aller letzten Funken Hoffnung, wenn doch sowieso schon alles vorbei ist. Wieso mache ich mich an alledem kaputt. Und wieso verdammt, kann nach den ganzen Steinen, die mir in den Weg gelegt wurden, nicht endlich mal etwas klappen. Wieso muss ich die Person sein, die für jede klitzekleine Anerkennung kämpfen muss. Für jeden Schritt in ihrem Leben einen Stein aus dem Weg räumen muss. Jedem beweisen muss, dass sie es schaffen kann. Dass sie ein starkes kleines Mädchen ist, dass viel erreichen möchte.

1 Kommentare:

namimosa schrieb am 3/31/2011 folgenden Kommentar:

das hört sich an als hättest du gerade wieder einen tiefpunkt. ich hoffe du schaffst es auch dieses mal wieder dich aufzuraffen!

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